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Per aspera ad astra
"Alle Ketten zu sprengen und sich endlich innerlich zu befreien dauerte eben seine Zeit.
Die kreative Unruhe begleitet mich aber seit früher Kindheit. Meiner Großmutter beim Malen zuzuschauen gehörte zu meiner Lieblingsbeschäftigung.
Sie weckte meine Begeisterung und bis heute anhaltende Vorliebe für Les Fauves und
die Expressionisten. Mich selbst an das Malen zu wagen gleicht meiner Lebensphilosophie: Durch das Rauhe
zu den Sternen." |